Die Wahrheit über Sai Baba.
Die Beschuldigungen gegen Satya Sai Baba dem selbst ernannten "Avatar" und "Gott" füllen viele voele Internetseiten.
Am Schlimmsten sind wohl die Vorwürfe wegen Homosexualität und der Kinderschänderei.
Eine sehr gute Internetseite, die die Wahrheit über Sai Baba ans Licht bringt ist exbaba.de, leider seit gestern nicht mehr vorhanden....

PDF Dateien zum herunterladen:

 

Sai Baba 1

Sai Baba 2

Sai Baba 3

Links von kritischen und Ex Baba Anhängern:
 
http://www.rfjvds.dds.nl/exbaba-de/index_bestanden/page0002.htm (alle Infos hier-in deutsch)
 
 
 http://www.connection.de/artikel/lexikon-spiritueller-lehrer/sathyasaibaba.html (deutsch)

http://www.relinfo.ch/sai/streit.html

http://www.saipetition.net/

http://www.saiguru.net/english/articles/new4.htm

http://www.saibaba-aclearview.com/

 

Neben Sexuellen MIßbrauch, Betrug mit Spendengeldern wird ihm auch schwarzmagische Angriffe aus dem Astralbereich vorgeworfen, die den Menschen manipulieren, quälen, foltern, Angst einflößen und Widerstandslos machen sollen. Der Menschenseele würde von Dämonen und Dämonenhelfern angegriffen....
Es heißt auch, dass Sai Baba schon manche in "die Klapse" geschickt hätte, die man ihm natürlich nicht nachweisen kann.
Es wird ihm vorgeworfen ein Dämon zu sein und durch und durch böse und gefährlich, da er sich der Astralebene und finsterne Kräfte bediene...

Jenseits von Gut und Böse? - »Missbrauch« und »Taschenspielertricks« - die Vorwürfe gegen Sai Baba

von Michael Scholz

Ist der weltweit von Millionen von Anhängern hingebungsvoll als »Gott in Menschengestalt« verehrte, wundertätige südindische Guru Sathya Sai Baba tatsächlich ein Betrüger und vielfacher sexueller Missbrauchstäter? Ex-Jünger klagen den klein gewachsenen 78-jährigen mit der markanten Afrofrisur in unzähligen Internet-Veröffentlichungen und Zeitungsberichten an, ebenso in kritischen Dokumentarfilmen wie etwa die des dänischen National TV (2002: »Seduced by Sai Baba«) oder des britischen BBC (2004: »Secret Swami«).
Mit »The Findings« lieferten die englischen Ex-Anhänger David und Faye Bailey im Jahr 2000 das bekannteste, im Internet frei zugängliche Dokument. Darin fassten sie eigene langjährige Beobachtungen und verschiedene Zeugenaussagen zusammen, darunter die des Schweden Conny Larsson. Der frühere Schauspieler und Chef der schwedischen Sathya Sai Organisation (SSO), bereits als Kind Missbrauchsopfer, will bei Sai Baba dasselbe Trauma erneut erlebt haben. Mehrmals habe ihn dieser zu Sex gezwungen. Der Münchner Jens Sethi berichtet, er sei heftig unter Druck gesetzt worden. Das sind nur zwei von vielen nicht offiziell überprüften Beispielen.

Einweihung unter der Gürtellinie

Bereits seit den 70er Jahren sollen Missbrauchsgerüchte in und um den Ashram im ndischen Puttaparthi kursieren. Erstes schriftliches Dokument ist das Buch »Lord of the Air« des Ex-Jüngers Tal Brooke von 1979. Genannt wird auch ein Skandal mit Sai-Schülern, die aus Malaysia stammen, von 1980. In den 90er Jahren verließen viele Franzosen und Ungarn wegen Missbrauchsbehauptungen von Landsleuten ihre Sai-Baba-Gruppen. Die schwedische SSO löste sich ganz auf.

Ein Teil der Vorwürfe wurden inzwischen auch von verschiedenen internen Stellen der Sai Baba Organistion bestätigt, darunter vom dänischen SSO-Europakoordinator Thorbjorn Meyer. Sai Baba ölt offenbar ausgewählten jungen Männern in so genannten »Privatinterviews« die Genitalien. So sollte die Erweckung der Kundalini-Energie unterstützt werden. Der Guru billigt sie allerdings angeblich nur Jugendlichen und Männern zu.

Bis hierher fühlen sich Anhänger vielleicht noch in der Gnade Gottes, auch wenn sie auf den Griff unter die Gürtellinie irritiert reagieren. Doch gibt es viele wesentlich weiter reichende Vorwürfe. Einen lieferte der stärkste indische Kritiker Sai Babas, Basava Premanand: Er veröffentlichte einen anonymen Brief aus einer Sai-Baba-Schule in Puttaparthi, aus dem hervorgeht, dass »mädchenhafte Jungs« aus Grundschule und College dem Meister regelrecht vorgeführt würden, weil er bekanntermaßen eine Schwäche für sie hätte. Sie bekämen »Privatinterviews«, in denen er sie aus »spirituellen Gründen« unangemessen intim berühre. Premanand forderte das Sri Sathya Sai Institute of Higher Learning zur Stellungnahme auf. Nachdem eine Antwort ausblieb, veröffentlichte er im August 1999 den anonymen Brief im »Indian Skeptic«. Aber auch hier gilt: Es handelt sich um unbewiesene Behauptungen. "

http://www.connection.de/artikel/lexikon-spiritueller-lehrer/sathyasaibaba.html

Ein Auszug....  

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