Der Meister sagte einer Gruppe von Jüngern:
 
"Gott hat uns diesen Besuch auf der Erde ermöglicht:
Aber die meisten von uns verhalten sich wie unerwünschte Gäste,
indem sie gewisse Dinge als ihr Eigentum betrachten. Wir vergessen,
dass wir uns nur vorübergehend hier aufhalten,
und hängen unser Herz an viele Dinge;
 
"Mein Haus" "Mein Geld" "meine Familie" "meine Arbeit".
 
Wenn jedoch unser Visum für die Erde abläuft, werden alle menschlichen
Bindungen gelöst.
Dann müssen wir alles, was wir zu besitzen glaubten, zurücklassen.
 
Der Einzige, der uns überall hin begleitet, ist unser ewiger Gott.
 
Erkennt jetzt, dass ihr die Seele seid und nicht der Körper.
Warum warten, bis der Tod euch diese harte Lehre erteilt?"
 
 
 
 
aus dem Buch: "Worte des Meisters"
 
 
Einmal versuchte ein arroganter, Intellektueller, der sich über verwickelte philosophische Probleme
 mit dem Meister unterhielt diesen in Verlegenheit zu bringen.
Guruji sagte lächelnd:
"Die Wahrheit fürchtet sich nie vor Fragen"
 
 
 
"Jedes Wesen in der Schöpfung besitzt Individualität"
sagte der Meister,
"Der Schöpfer wiederholt sich nie.
Ähnlich gibt es auch bei der Gottsuche des menschen  eine unendliche Vielfalt
von Anneherungs-und Ausdrucksmöglichkeiten.
Das Liebesabenteuer jedes Gottsuchers ist einzigartig"
 
 
 
"Verhilft ihre Schulung anderen dazu, mit sich selbst in Frieden zu leben?"
fragte ein Besucher. Yoganandaji antwortete:
"Ja, aber das ist nicht der Kern meiner Lehre. Wichtiger ist es, mit Gott in Frieden zu leben."
 
 
 
"Betrachte dich nicht als Sünder. Dadurch entweihst du das Ebenbild Gottes in dir.
Warum willst du dich mit deinen Schwächen identifizieren?
Präge dir stattdessen die Wahrheit ein:
<ich bin ein Kind Gottes> Bete zu Ihm:
<Ob gut oder böse, ich bin Dein eigen.Rufe die Erinnerung an Dich wieder in mir wach,
o himmlischer Vater>"
 
 
 
Als der Meister eines Tages über Rassenvourteile sprach, sagte er:
"Es gefällt Gott gar nicht, wenn man Ihn beleidigt,
nur weil Er seinen wchwarzen Anzug trägt"
 
 
 
Nach einem Gespräch mit einem egoistischen Besucher sagte der Meister:
"Der Regen göttlicher Gnade kann sich nicht auf den Berggipfeln des Stolzes sammeln,
aber er fliesst ungehindert in die Täler der Demut hinab"
 
 
 
"Schenkt Gott Seine Gnade manchen Menschen nicht in viel reicherem Maße als anderen?"
fragte ein Schüler. Der Meister antwortete:

"Gott wählt diejenigen, die Ihn wählen"

 

 

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