Zitate westl.Frauen.

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Heilige Frauen, die Lebensweisheiten geben...das sind nicht nur "Sprüche" . 
Ein Spruch/Zitat ist erst dann Weisheit, wenn es die Wahrheit ist.
Heilige Frauen des Westen:

 

Lebensweisheiten weiser Frauen

 
 
Was wir heute tun,
entscheidet darüber,
wie die Welt morgen aussieht 
    
           
Auf dieser Welt lebt keiner vergebens,
der die Bürde eines anderen
leichter zu machen versucht.
(Hellen Keller)
   
     
Wie herrlich ist es,
dass niemand eine Minute zu warten braucht,
um damit zu beginnen,
die Welt langsam zu ändern.
(Anne Frank)
      
         
Es gibt kein Glück,
das der inneren Stille gleichkäme.
(Simone weil)
       
        
Mann soll nie etwas tun, das man nicht vor jedermann tun könnte.
(Teresa von Avila)
        
        
Liebe
ist eine zu allen Zeiten reife Frucht
und in der Reichweite jeder Hand.
(Mutter Teresa)
 
                
Überlege einmal,
bevor du gibst,
zweimal,
bevor du annimmst,
und tausendmal,
bevor du verlangst.
 
                 
Um glücklich zu sein,
muss man seine Vourteile abgelegt
und seine Illusionen
behalten haben.
 
               
Das Gewissen ist
der einzige Spiegel,
der weder betrügt
noch schmeichelt.
 
                 
 
Über meine Augenblicke des Glücks
habe ich immer gestaunt.
Über das Unglück niemals.
 
 
 
Mache dich selbst zuerst zu dem,
wozu du andere machen willst
(Angela Merici)
 
 
Der Weise erkennt die Dinge in Wahrheit,
der Einfältige, nach ihrem äußeren Schein.
(Angela von Foligno)
 
 
Unglück und Leid, geben uns Gelegenheit,
widerststandsfähiger zu werden.
(Esther Gut)
 
 
Wie viele Freuden werden zertreten,
weil die Menschen meist nur in die Höhe gucken
und, was zu ihren Füßen liegt nicht sehen.
(Frau Rat Goethe)
 
 
Es ist gefährlich
anderen etwas vorzumachen;
denn es endet damit,
dass man sich selbst
etwas vormacht.
(Eleonora Duse)
 
 
Kurz bevor die Sonne aufgeht,
ist die Nacht am dunkelsten.
(Selma Lagerlöff)
 
 
Wer beim andern
anfängt zu rechnen:
aufzurechnen,
abzurechnen,
anzurechnen,
der hört auf zu lieben.
(Kyrilla Spiecker)
 
 
Die Menschen sind selten,
die an uns glauben
zu einer Zeit,
wo wir uns selbst aufgeben.
(Henriette Brey)
 
 
Im Schweigen sehen wir alles
in einem anderen Licht.
Wer schweigen lernt,
wird andere Menschen
innerlich anrühren.
(Mutter Teresa)
 
 
Die Menschen schulden uns,
was wir von ihnen erwarten,
unsere Aufgabe ist es,
ihnen diese Schuld
nachzulassen.
(Simone Weil)
 
über jede einzelne Weisheit, lohnt es sich einen ganzen Tag lang nachzudenken.
Wenn "Weisheiten" nichts anderes als "Sprüche" sind,
wird kein Mensch einen Nutzen davon haben.
 
Sie werden erst Weisheiten und Lebenshilfe, wenn wir sie in unser Leben 
einbauen, wenn sie ein Teil unserer Natur werden.
Dafür sind sie gedacht. 

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